Das Versicherungsgeschäft gilt als sehr trockene Branche und bietet normalerweise wenig aufregende Geschichten. Risikobewertung und Schadenschätzungen laufen nach strengen, mathematischen und verwaltungstechnischen Gesichtspunkten ab.
Computer und Statistiken beherrschen die tägliche Arbeitswelt der Männer und Frauen in den Büros.
Allerdings wird das Business gerade kräftig aufgeräumt, dadurch,d ass die ergo Gruppe massiv auf den Markt drängt und mit einer massiven Werbekampagne den etablierten Gesellschaften gehörige Konkurrenz machen will.
Neue Anbieter haben sich zwar selbst meist früh genug entzaubert und stellen sich als normale Wettbewerber heraus, aber trotzdem kommt dieser deutlich Einstieg in den Markt zu einem interessanten Zeitpunkt.
Der November gehört zu den wichtigsten und umsatzstärksten Monaten im Versicherungsgeschäft, da dort üblicherweise die Kündigungsfristen für KFZ Versicherungen enden und Kunden nur zu diesem Zeitpunkt die Versicherung wechseln können.
In dieser Zeit haben auch der KFZ-Versicherungsvergleich besonders stark, da die Kunden natürlich für sich das beste Angebot finden möchten.
Hat sich der Markt in dem betreffenden Jahr für eine gewisse Marke anders entwickelt als vorhergesagt oder sind die Unfallstatistiken höher sind als gedacht, können durchaus Anpassungen nach oben stattfinden.
In diesem Fall sollte man sich trotz des Verlusts der Schdensfreiheitsrabatte durchaus nach einem besseren Versicherer umsehen. Dabei darf nciht vergessenw erden, dass die Leistung nicht schlechter werden darf. Wenn beispielsweise die Schadensdeckung zu niedrig ist, kann sich das bei einem Großunfall schmerzlich bemerkbar machen. Bei einer Massenkarambolage sind 20 Millionen Schaden durchaus drin, wenn man Entschädigungen für Verletzte oder Gefahrgutunglücke mit einbezieht.
Diese Fälle sind sicherlich selten, aber haben durchaus schon dazu geführt, dass Versicherungen auf Rückversicherer zurückgreifen müssen.
Mittwoch, 27. Oktober 2010
Dienstag, 12. Oktober 2010
Transatlantische "Nutcrackers"
Wenn über Wirtschaftsbeziehungen zwischen den USA und Deutschland gesprochen oder geschrieben wird, dann hört oder liest man meist über Produkte die in den USA entwickelt und in Deutschland verkauft werden. Bei Smartphones oder Computern ist dies zum Beispiel klar der Fall. Zwar werden diese meist in Taiwan oder China produziert, allerdings sitzen viele Hightech Firmen weiterhin in den Vereinigten Staaten.
Aber auch deutsche Firmen exportieren enorme Mengen an Waren in die USA. So ist der deutsche Maschinenbau ein wichtiger Player auf dem amerikanischen Markt.
Neben der Hightech Branche ist aber auch die Folklore ein interessanter Brereich in der deutsch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen.
Neben Dingen wie Lederhosen oder Maßkrügen die zumindest außerhalb Deutschlands noch häufig für "typisch deutsch" gehalten werden, sind auch Nischenprodukte wie Kuckucksuhren für viele Amerikaner ein exotisches Präsent. Ganz besonders "Nutcrackers" aus dem Erzgebirge erfreuen sich größter Beliebtheit.
Der praktische Nutzen der Nutcrackers ist dabei nicht im Vordergrund, sondern das typische Design der Nussknacker aus dem Erzgebirge ist der Punkt, an dem sich die Nussknacker von anderen, praktischen Modellen unterscheiden.
Es ist allgemein bekannt, dass viele Amerikaner deutsche Vorfahren haben, die damals aufgrund der Lebensbedingungen und der größeren Freiheit nach Amerika ausgewandert sind. In einigen Familien haben sich gewisse Teile der alten Traditionen und Geschmäcker erhalten. Wenn einige amerikanische Konsumenten jetzt auf diese Traditionen besinnen finden sie auch deutsche "nutcrackers" sehr interessant und können sich durch diese ein wenig selbst ausdrücken.
Ähnlich wie andere Folklore ist bei diesen nutcrackers von besonderer Bedeutung, dass sie tatsächlich aus originialer deutscher Produktion stammen und möglichst nach traditionellen Methoden hergestellt sind. Wenn sie dann auch noch aus dem Erzgebirge stammen, um so besser. Die Authentizität von Produkten wie nutcrackers erhöht auch den Wert beträchtlich. Zudem sollte man nicht vergessen, dass "made in Germany" weltweit für hohe Qualitätsansprüche stehen und ein gutes Verkaufsargument für eben diese Nussknacker sein kann.
Aber auch deutsche Firmen exportieren enorme Mengen an Waren in die USA. So ist der deutsche Maschinenbau ein wichtiger Player auf dem amerikanischen Markt.
Neben der Hightech Branche ist aber auch die Folklore ein interessanter Brereich in der deutsch-amerikanischen Wirtschaftsbeziehungen.
Neben Dingen wie Lederhosen oder Maßkrügen die zumindest außerhalb Deutschlands noch häufig für "typisch deutsch" gehalten werden, sind auch Nischenprodukte wie Kuckucksuhren für viele Amerikaner ein exotisches Präsent. Ganz besonders "Nutcrackers" aus dem Erzgebirge erfreuen sich größter Beliebtheit.
Der praktische Nutzen der Nutcrackers ist dabei nicht im Vordergrund, sondern das typische Design der Nussknacker aus dem Erzgebirge ist der Punkt, an dem sich die Nussknacker von anderen, praktischen Modellen unterscheiden.
Es ist allgemein bekannt, dass viele Amerikaner deutsche Vorfahren haben, die damals aufgrund der Lebensbedingungen und der größeren Freiheit nach Amerika ausgewandert sind. In einigen Familien haben sich gewisse Teile der alten Traditionen und Geschmäcker erhalten. Wenn einige amerikanische Konsumenten jetzt auf diese Traditionen besinnen finden sie auch deutsche "nutcrackers" sehr interessant und können sich durch diese ein wenig selbst ausdrücken.
Ähnlich wie andere Folklore ist bei diesen nutcrackers von besonderer Bedeutung, dass sie tatsächlich aus originialer deutscher Produktion stammen und möglichst nach traditionellen Methoden hergestellt sind. Wenn sie dann auch noch aus dem Erzgebirge stammen, um so besser. Die Authentizität von Produkten wie nutcrackers erhöht auch den Wert beträchtlich. Zudem sollte man nicht vergessen, dass "made in Germany" weltweit für hohe Qualitätsansprüche stehen und ein gutes Verkaufsargument für eben diese Nussknacker sein kann.
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